Welche Weine jetzt auf keinen Fall im Kühlschrank fehlen dürfen
Es gibt genau zwei Arten, mit 32 Grad umzugehen: Entweder man beschwert sich den ganzen Tag über die Hitze oder man sucht sich einen schattigen Platz, schnappt sich gekühlte Flasche Wein und macht das Beste daraus.
Nicht jeder Wein hat das ultimative Sommerpotenzial. Grüner Veltliner schon. Er gehört ungefähr so fix zum österreichischen Sommer wie der erste Sprung ins kalte Wasser und die Frage, ob noch jemand einen Spritzer möchte. Daneben sorgen Riesling, Sauvignon Blanc und Gelber Muskateller dafür, dass es nicht langweilig wird.
Die gute Nachricht: Man muss kein Weinprofi sein, um die richtige Sorte auszuwählen. Einfach kaltstellen, durchkosten und Spaß haben.
Es gibt Dinge, die gehören einfach zusammen. Sommer und Sonnencreme. Badesee und Pommes. Österreich und G'spritzter.
Der Mix aus Weißwein und Soda ist wahrscheinlich die unkomplizierteste Antwort auf heiße Tage. Leicht, erfrischend und genau richtig für alle, die sich zwischen Wasser und Wein nicht entscheiden wollen.
Nicht jeder Abend braucht einen Plan. Manchmal reicht schon eine kühle Flasche Sekt oder Pet Nat.
Österreichischer Sekt ist der Klassiker für alle, die Aperitivo lieben. Pet Nat ist wie sein etwas wilderer Cousin: natürlich prickelnd, unkompliziert und gerade deshalb bei vielen Weinfans beliebt. Dazu ein paar Snacks auf den Tisch, Freund*innen einladen und so tun, als wäre man auf Urlaub. Funktioniert erstaunlich gut.
Die vielleicht größte Überraschung des Sommers: Rotwein darf bleiben.
Fruchtige Sorten wie Zweigelt, Blaufränkisch oder St. Laurent zeigen gekühlt nämlich eine ganz neue Seite. Und passen perfekt zu Pizza, Tacos oder der Grillerei.
Also keine Angst vor Rotwein im Sommer – einfach für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen und ausprobieren.
1. Kühl gewinnt.
Die meisten Sommerweine mögen es gechillt. Und wir ehrlich gesagt auch.
2. Cool it down.
Wenn’s schnell gehen soll: Flasche in ein feuchtes Geschirrtuch wickeln, 15 Minuten ins Gefrierfach und schon sieht die Welt besser aus.
3. Aperitivo auf Österreichisch.
Sekt oder Pet Nat, dazu Soletti, Kürbiskernaufstrich und Käsegebäck.
4. Der G'spritzte bleibt unantastbar.
Ein Klassiker wird nicht ohne Grund zum Klassiker.
5. Rot kann auch cool.
Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent beweisen es jedes Jahr aufs Neue.
Am Ende gilt sowieso die wichtigste Sommerregel: Trink den Wein, auf den du gerade Lust hast. Am besten gut gekühlt und in guter Gesellschaft.