Frühstück darf mehr sein als nur schnell irgendwas im Halbschlaf. Dieser pinke Porridge bringt Farbe ins Spiel – fruchtig, cremig und genau die richtige Mischung aus cozy und easy. Porridge schmeckt aber auch super beim Picknick mit den Besties oder als Highlight vom Brunch. Falls du da den Moment noch ein bisschen upgraden willst: Ein Glas Rosésekt dazu? Funktioniert überraschend gut. Alternativ bringt eine fruchtsüße weiße Spätlese genau die richtige Balance."
Haferflocken mit der Flüssigkeit in einem Topf zum Köcheln bringen – dabei immer wieder umrühren. Wenn’s zu dick wird: einfach noch einen Schluck Flüssigkeit nachgießen.
In einer kleinen Schüssel 2 EL Milch mit dem Vanillepuddingpulver glatt rühren, dann unter das Porridge mischen. Jetzt wird’s cremig. Etwa 10 Minuten weiter köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Währenddessen die getrockneten Erdbeeren zermahlen – im Mörser oder ganz pragmatisch im Sackerl mit einem Topf draufhauen. Je mehr, desto erdbeeriger.
Erdbeerpulver, Kokosflocken, zerdrückte Banane, Zimt und Süße deiner Wahl ins Porridge geben und gut verrühren. Für den extra Pink-Vibe: ein kleiner Schuss rote Rübensaft.
Mit Kokoschips und frischen Erdbeeren toppen – und am besten noch warm genießen.
Okay, hear us out: Porridge & Sekt ist a thing.
Ein Rosésekt bringt genau das, was dieses Frühstück liebt – Frische, feine bubbles und diese Leichtigkeit, die die Erdbeeren im Porridge nochmal richtig nach vorne holt. Das Ganze fühlt sich plötzlich weniger nach „Frühstück“ und mehr nach „spontaner Brunch, der bis zum Abend dauert“ an. Wenn du’s softer willst: Greif zu einer fruchtsüßen weißen Spätlese. Die leichte Süße spielt mit Banane, Vanille und Kokos, ohne schwer zu wirken – eher so ein sanfter Sweet Spot, der alles verbindet.